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Bisherige Veranstaltungen

Hier finden Sie einen Übersicht über vergangene Ausstellungen, Lesungen und andere Events im Kunsthaus Bild + Wort.

10. Dezember 2023 bis 7. Januar 2024

»Der Nikolaus tanzt oder Früher war alles besser«
Weihnachtsausstellung mit Gemälden, Grafik, Zeichnungen, Objekten und Bibliophilem

Vernissage: Samstag, 10. Dezember, 17 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch 15 bis 20 Uhr, Sonntag 15 bis 18 Uhr (außer am 24. und 31. 12.) und nach Vereinbarung unter Tel. 0157 81902152.

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10. Dezember 2023, 17 Uhr

»Gedichtekalender 2024«
Kalendervorstellung und Ausstellungseröffnung

Lauter Lieblingsgedichte in seiner markanten Handschrift enthält Hubert Klöpfers Gedichtekalender 2024, klassische, moderne und gegenwärtige.

Mit kurzen Lesungen von Tina Stroheker, Signe Sellke, Gerd Kolter, Thea Cailleux, Doris Vogel sowie im Gespräch über Lyrik und Kalligrafie mit dem Tübinger Verleger Hubert Klöpfer stellen wir den Kalender vor. Erschienen

ist er in der Edition Klöpfer bei Kröner.

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29. Oktober bis 3. Dezember 2023

»Mannomann!«
Bilderwelten von Werner Lehmann (Ludwigsburg) und Kay Voigtmann (Gera)

Sonderbare Szenarien, skurrile Gestalten, wunderliches Treiben – Werner Lehmann und Kay Voigtmann verbindet eine große Lust am Spiel mit dem Ungewöhnlichen und Geheimnisvollen. Voller Phantasie, gern durch Texte inspiriert, erschaffen sie Welten, die mal witzig und grotesk, mal düster und hintergründig sind, aber immer faszinierende Geschichten erzählen.

 

Kay Voigtmann wurde 1968 in Zeulenroda geboren, absolvierte eine Lehre zum Fein-mechaniker und studierte von 1997 bis 2002 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. Seit 2002 arbeitet er freischaffend in Gera. Zahlreiche Ausstellungen und illustrierte Bücher zusammen mit den Schriftstellern Ingo Schulze, Jens Sparschuh, Burkhard Spinnen, Franzobel und vielen anderen.
 

Werner Lehmann, geboren 1949 in Backnang, studierte an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Peter Grau und Germanistik an der Universität Stuttgart. Von 1975 bis 2013 war er Kunsterzieher am Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach a.N. Er lebt und arbeitet in Ludwigsburg und wurde mit zahlreichen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen bekannt.

In Salach stellen die beiden Künstler Lehmann und Voigtmann zum ersten Mal miteinander aus, während mit der Jenaer Galerie Huber&Treff eine langjährige Kooperation besteht.

Vernissage: Samstag, 28. Oktober, 17 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch 15 bis 20 Uhr, Sonntag 15 bis 18 Uhr

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23. September 2023, 17 Uhr

 »Peter Ritz stempelt rot«
Aktion zum Mitmachen mit dem Stempelkünstler Peter Ritz

30. Juli bis 5. Oktober 2023

»Mein Sommer in einem See von Rot«
Gemälde und Objekte von Günter Rocznik

Im Mittelpunkt der Sommerausstellung mit Arbeiten von Günter Rocznik aus verschiedenen Werkreihen steht immer die Farbe Rot: mal blass, mal expressiv und dominant. Rot ist die Farbe des Lebens und der Liebe, es steht zugleich für Kampf und Gefahr.

Die Gemälde und Objekte von Günter Rocznik aus drei Jahrzehnten haben politische Inhalte wie die Revolutionsbewegung in Mittelamerika und Aufstehen gegen Rechtsradikalismus (»Hinschauen – Wegschauen«) oder sie thematisieren persönliches Erleben in Wagners Bayreuth (»Tristan und Isolde«) und unterwegs in Europa (»Zeitreise«). Immer sind sie energiegeladen, kompromisslos und von beeindruckender Ausdruckskraft.

Vernissage: Samstag, 29. Juli um 17 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch 15 bis 20 Uhr, Sonntag 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Während der Sommerpause vom 9. bis 16. August geschlossen.

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2. April bis 28. Juni 2023

»Augenblicke« – Tanz und Bewegung«
Gemälde, Zeichnungen, Grafik

Ein Moment des Innehaltens, die eingefangene Geste, der rasche Blick auf eine sich gleich wieder verändernde Szenerie – das Sujet der ausgestellten Bilder ist immer ein kurzer, flüchtiger, doch entscheidender Augenblick. Ob beim »Tanz ums Goldene Kalb« oder beim »Tanztee in Dresden«, ob bei einer wirbelnden Pirouette oder in farbsprühendem Durcheinander: menschliche Individuen, Gruppen und auch abstrakte Formationen zeigen sich in dynamischer Bewegung, gebannt nur für diesen einen Moment, in dem die Zeit angehalten ist.

Vertreten sind unter anderem die Künstler und Künstlerinnen: Bruno May, Adolf Frohner, Gara Rasul, Maja Berezowska, Gertrude Diener-Weixler, Gerard Roses, Ludwig von Hofmann, Werner Scheffel und Willibald Wink; die Gemälde, Zeichnungen und Grafiken stammen überwiegend aus den Jahrzehnten von 1920 bis 2000.

 

Vernissage: Samstag, 1. April um 17 Uhr

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

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22. Juni 2023, 19 Uhr

Der Gebrauch von Gärten. Eine Lyrikerzählung
Lesung mit Gilbert Fels (Stuttgart)

10. Mai 2023, 19 Uhr

Phantastische Bilder, 3D-Illusionen. Wie entsteht ein Bestseller?
Mit Armin Kuhn und Thomas Ditzinger (Süßen / Heidelberg)

15. April 2023, 19 Uhr

Eva und Adam – Adam und Eva. Das erste Paar in der Kunst
Lesung mit Thea Caillieux (Tübingen)

28. November 2022 bis 08. März 2023 (verlängert)

»Himmel, Erde und dazwischen«
Landschaftsmalerei im 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Moderne

Die Winterausstellung präsentiert Bilder von Landschaften aus allen Stilrichtungen und Genres: Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik vom Realismus, Impressionismus und Expressionismus über die Neue Sachlichkeit bis zur abstrakten Malerei. Die vertretenen Künstlerinnen und Künstler, darunter Jules Pierre van Biesbroeck, Alexander Drevin, Albert Herzfeld, Felix Hollenberg, Albert Lamm, Hermann Ober, Sarah Pelikan, Eva Stort oder Sepp Vees, haben vielfach unberührte Natur zum Sujet gewählt, aber auch von Menschenhand geschaffenes Kulturland dargestellt.

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Jules Pierre van Biesbroeck (!873–1965), Route Grise. Öl auf Leinwand ca. 1920

10. Februar 2023

»Ein nichtarischer Deutscher - Die Tagebücher des Albert Herzfeld 1935 - 1939«
Begleitende Lesung zur Ausstellung

Der Maler Albert Herzfeld (1865-1943) war Mitglied der Düsseldorfer Künstlervereinigung "Malkasten", erhielt später Malverbot, wurde deportiert und starb im KZ. Irene Ferchl liest aus seinen Tagebüchern.

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24. September bis 20. November 2022

»Was bleibt?!«
Ausstellung zur Geschichte des Literaturblatts für Baden-Württemberg

Von 1994 bis 2019 hat das Literaturblatt für Baden-Württemberg mit Texten und Terminen die Literaturszene des Landes bereichert und begleitet. 156 Ausgaben sind in diesen 26 Jahren erschienen, herausgegeben und redaktionell betreut von Irene Ferchl.

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Veranstaltungsreihe

Literarischer Herbst 2022
Lesungen im Kunsthaus Bild + Wort

Samstag, 24. September, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung mit dem Autor und Literaturwissenschaftler Klaus Hübner und der Literaturblatt-Herausgeberin Irene Ferchl

 

Samstag, 1. Oktober, 19 Uhr

Textsplitter-Dialog: »Was fängt man mit Sägespänen an?«

Michael Bienert und Elke Linda Buchholz lesen aus ihren Literaturblatt-Artikeln

 

Samstag, 8. Oktober, 19 Uhr

Literarische Entdeckungen von außergewöhnlichen Frauen

Britta Jürgs präsentiert ihren AvivA Verlag anlässlich des 25. Geburtstags

 

Freitag, 21. Oktober, 19 Uhr

»Professor Lear«

Joachim Zelter liest aus seinem soeben erschienenen Roman

 

Mittwoch, 16. November, 19 Uhr

»Bismarckstraße 20, Außentreppe«

Günter Rocznik: Wie das Asylbewerberheim mit dem Literaturblatt zusammenhängt

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24. September bis 20. November 2022

Kunst zum Literarischen Herbst 2022
Begleitausstellung

Mit den KünstlerInnen: Cristina Barroso, Sabine Becker, Hans Mendler, Nicole Gassmann, Werner Lehmann, Günter Rocznik, Monika Schaber, HP Schlotter und Hannelore Weitbrecht.

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18. Juni 2022

Nacht der Galerie
Langer Abend im Kunsthaus Bild + Wort

Entdecken Sie mit uns das Kunsthaus. 

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17. April bis 26. Juni 2022 (verlängert)

Von der Zerbrechlichkeit menschlichen Seins
Kreuzbilder und -plastiken von Günter Rocznik

Seit über fünfzehn Jahren beschäftigt sich Günter Rocznik mit dem Thema des Kreuzes, das für ihn jenseits der christlichen Ikonografie ein Symbol für die leidende Menschheit darstellt.

 

Vernissage am 16. April um 18 Uhr mit einer Lesung von Rudolf Guckelsberger: „Weshalb nicht daran denken? Wir gehen darauf zu…“ – Eine literarische Annäherung an die Grenzen des Seins

Günter Rocznik, Hängendes Kreuz

April bis August 2022

Ich bin Kunst
Vom Alltagsgegenstand zum Kunstobjekt

Ein Kunstprojekt für Jugendliche in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Salach und dem Sozialministerium Baden-Württemberg

 

- Malort Salach (Schüler-Ferien-Programm)

- Kann man „Kunst“ hören?

- Experimentieren mit Foto und Video

- Erstellen eines gemeinsamen Kunstwerk

- Austauschnetzwerk „Junge Kunst Salach”

 

und vieles mehr

Kunstprojekt Junge Kunst Salach

5. Februar bis 25. März 2022

ZwischenZeit
Zeichnungen und Druckgrafik des 20. Jahrhunderts (im Mittelpunkt Arbeiten von Eugen Maier-Krieg, 1897–1986)

12. März 2022

Mütter, Väter, Männer, Klassenkämpfe oder über ein Jahrzehnt der Aufmüpfigkeit
Vorstellung des Hörbuchs nach dem Roman von Margit Schreiner mit der Verlegerin Tina Walz und der Sprecherin Barbara Stoll

8. bis 24. Dezember 2021

Im Vorübergehen
Kunststücke im kleinen Format. Weihnachtsausstellung

13. November 2021

Buchvorstellung mit Susanne Fritz
Lesung aus und Gespräch über Klaus Mann, Der Kaplan. Ein Drehbuch für Roberto Rossellinis Filmklassiker „Paisà“ (1946). In Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland

3. Oktober bis 5. Dezember 2021

Das andere Ich
Porträts und Menschenbilder vom ausgehenden 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts

11. September 2021

Willkommen in Salach
Lesung mit Irene Ferchl am Tag der Offenen Tür

15. August bis 23. September 2021

Raus aus dem Depot
Gemälde, Zeichnungen und Grafik
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